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Vaginallaserbehandlung:
Verbesserung der Lebensqualität

Im Leben jeder Frau gibt es Ereignisse, die Beschwerden hervorrufen, welche ihre Lebensqualität, ihr Selbstwertgefühl, ihre Partnerschaft und/oder ihre Sexualität negativ beeinflussen können.

 

Dazu gehören die Geburt eines Kindes, Gewichtsschwankungen, Alterungsprozesse und veränderte hormonelle Situationen, nach der Menopause oder nach einer Krebstherapie oder die quälende Hauterkrankung

Lichen sclerosus.


Es kann dadurch zu Blasenschwäche und Inkontinenz bei Frauen, Scheidentrockenheit und auch zum sogenannten vaginale Relaxationssyndrom (Lost-Penis-Syndrom) nach einer Geburt führen. Stressharninkontinenz ist ein Thema, das immerhin 30 Prozent aller Frauen zwischen 30 und 60 Jahren betrifft. Der Einsatz des Femilift-CO2-Lasers bietet eine vielseitige Behandlungsmöglichkeit urogynäkologischer Beschwerden mit minimal invasiver ambulanter Laserbehandlung in der Praxis.

Die Behandlung mit dem Vaginallaser

Die Behandlung erfolgt mit einem speziellen CO2-Laser der Firma Alma/ Femilift, der gezielt und schonend arbeitet. Dieser Laser verursacht intravaginal oder an der Haut im äußeren Genitalbereich z.B. bei Lichen sclerosus kleine thermische Schäden.

Dadurch stimuliert er die Kollagen- und Elastinbildung und erhöht die Durchblutung des Gewebes. Dies führt rasch zu einer Verbesserung des Empfindens.

Durchführung und Ablauf

Die Durchführung der Vaginallaserbehandlung ist minimal-invasiv, schmerzfrei und erfordert in der Regel keine Anästhesie. Wenn Sie sehr empfindlich sind, besteht die Möglichkeit 15 min vor der Behandlung ein Schmerzgel auf den äußerem Vaginalbereich aufzubringen. Vor Ihrer ersten Laserung erfolgt ein Aufklärungs- bzw. Informationsgespräch. Eine gnyäkologische Routineuntersuchung sollte nicht länger
als 3-6 Monate zurück liegen.


Die Behandlung selbst dauert in der Regel nur ca. 5-10 Minuten. Sie werden in einer komfortablen Umgebung behandelt und müssen mit keiner Ausfallzeit rechnen.


Vor einer Laserbehandlung, die aus 3 Sitzungen im Abstand von 4 Wochen besteht, erfolgt ein ärztliches Gespräch zur Aufklärung und Indikationsstellung.


Danach bekommen Sie 3 Termine, die unbedingt alle für den optimalen Erfolg der Behandlung und die langfristige Zufriedenheit eingehalten werden sollten.

Wirkung und Erfolg

Die Wirkung der Vaginallaserbehandlung ist mehrschichtig. Sie unterstützt die Regeneration des Vaginalgewebes, verbessert die Elastizität und Spannung der Vaginalwände sowie die Feuchtigkeitsproduktion. Viele Frauen berichten von einer deutlichen Verbesserung ihrer Lebensqualität nach der Behandlung.

Risiken und Nebenwirkungen

Die Vaginallaserbehandlung ist im Allgemeinen sehr sicher und hat minimale Risiken. Zu den möglichen vorübergehenden Nebenwirkungen gehören leichte Schwellungen oder Rötungen, etwas vaginaler Ausfluss, und eventuell leicht erhöhte Temperatur am Tag der Behandlung. Diese Reaktionen sind jedoch vorübergehend und klingen normalerweise schnell wieder ab.

Wichtiger Hinweis: Konsultation mit einem Facharzt

Wir empfehlen dringend, vor Beginn einer Vaginallaserbehandlung eine gründliche Beratung mit einem Facharzt durchzuführen. Dieser kann die richtige Indikation stellen, individuelle Risiken und potenzielle Vorteile basierend auf der persönlichen Gesundheitsgeschichte bewerten.

Unterstützung und Beratung

Unser Team steht Ihnen zur Seite, um Sie durch den Prozess der Vaginallaserbehandlung zu führen. Wir verstehen, wie wichtig es ist, eine informierte Entscheidung zu treffen, und sind hier, um Ihre Fragen zu beantworten und Sie umfassend zu unterstützen.


Die Vaginallaserbehandlung ist eine innovative Möglichkeit, die Lebensqualität von Frauen zu verbessern und verschiedene urogenitale Beschwerden zu behandeln. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen oder klicken Sie hier – (BOX) um einen Beratungstermin zu vereinbaren.

Alma/ Femilift: Präzision mit dem CO2-Laser

Eure meist gestellten Fragen zur Vaginalen Laserbehandlung

  • Die Vaginallaserbehandlung ist ein minimal-invasives ambulantes Verfahren, das einen speziellen CO2-Laser verwendet, um das Vaginalgewebe durch kleine thermische Reize zu straffen, die Elastizität zu verbessern und verschiedene urogenitale Beschwerden wie Belastungsinkontinenz, Vaginale Trockenheit und Schmerzen in der Vagina zu behandeln.

  • Die Behandlung kann zur Linderung von Beschwerden im Zusammenhang mit urogenitalen Problemen wie Belastungsinkontinenz, Vaginaler Trockenheit und Vulvodynie eingesetzt werden.


    Nach einer Geburt oder in der Menopause kann durch eine Erhöhung der Elastizität der Vaginalwand, eine Vaginalverjüngung (vaginal rejuvenation) erzielt werden. Auch beim Lost-Penis-Syndrom, wenn ein zu geringes Empfinden während des Geschlechtsaktes besteht, erzielt der Laser optimale Ergebnisse.

     

    Darüber hinaus eignet sich eine Laserbehandlung auch für das Abtragen von Condylomen, bei Beschwerden im Zusammenhang mit Lichen sclerosus und für kosmetische Korrekturen von Narben.

  • Die Behandlung erfolgt in der Regel ambulant und erfordert keine Anästhesie. Der CO2-Laser wird gezielt intravaginal angewendet, um die Kollagenproduktion und die Gewebefestigkeit zu verbessern. Das Handstück erinnert an eine Vaginalultraschallsonde. Bei Symptomen oder Erkrankungen im äußeren Genitalbereich wird der Laser von außen auf die Haut appliziert.
    Vor einer Laserbehandlung, die aus 3 Sitzungen im Abstand von 4 Wochen besteht, sollte eine gynäkologische Untersuchung und ein ärztliches Gespräch zur Aufklärung und Indikationsstellung erfolgen.

  • Die meisten Patientinnen berichten von minimalem Prickeln oder leichtem Wärmegefühl während der Behandlung. Schmerzen sollten keine auftreten. Wenn Sie sehr ängstlich sind, kann 15 min vor der Laserung ein lokales Schmerzgel aufgetragen werden. Lassen Sie mich wissen, ob Sie dies wünschen.

  • Die eigentliche Behandlung dauert in der Regel nur 5-10 Minuten pro Sitzung. Es sollten 3-4 Sitzungen im Abstand von 4-6 Wochen durchgeführt werden, um einen langfristigen positiven Effekt zu erzielen. Die Anzahl variiert aber natürlich je nach individuellen Bedürfnissen und dem zu behandelnden Zustand.

  • Die Ergebnisse variieren je Ausgangsbefund, aber die meisten Frauen berichten bereits von einer spürbaren Verbesserung der Symptomatik schon nach der 1. Sitzung. Die langfristige Verbesserung der Beschwerden, tritt aber erst einige Wochen nach Abschluss der kompletten Behandlung ein.

  • In der Regel sind die Risiken minimal. Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören leichte Rötungen, Schwellungen oder vorübergehende Empfindlichkeit in der behandelten Region. Es kann zu mehr vaginalem Ausfluss kommen und am Tag der Behandlung leicht erhöhte Temperatur auftreten.

  • Vor der Behandlung sollte eine gynäkologische Untersuchung nicht länger als 3-6 Monate zurück liegen. Während der Menstruation oder bei einer bestehenden vaginalen Infektion mit Bakterien oder Herpes kann der Laser nicht durchgeführt werden.

  • 3-4 Tage nach der der Laser-Sitzung müssen Sie mit vermehrtem vaginalem Ausfluss rechnen. Hierfür sollten Sie bitte keine Tampons verwenden. Schmerzen nach der Behandlung bestehen nicht.

  • Die Behandlung erfordert keine Ausfallzeit. Die meisten Frauen können nach der Behandlung ihren normalen alltäglichen Aktivitäten gleich wiedernachgehen, es wird jedoch empfohlen, auf intensiven Sport, Vollbäder, Schwimmen, Saunagänge und Geschlechtsverkehr für 4-7 Tage zu verzichten.

  • Eine ausführliche Beratung mit einem Facharzt ist entscheidend, um festzustellen, ob die Vaginallaserbehandlung die richtige Option für Sie ist. Der Arzt kann Ihre individuellen Bedürfnisse und potenzielle Risiken bewerten.

  • Kosten € 1.600,- für 3 Sitzungen, inkl. Beratungsgespräch und Vaginalaufsatz.

  • Die Vaginallaserbehandlung ist ein minimal-invasives ambulantes Verfahren, das einen speziellen CO2-Laser verwendet, um das Vaginalgewebe durch kleine thermische Reize zu straffen, die Elastizität zu verbessern und verschiedene urogenitale Beschwerden wie Belastungsinkontinenz, Vaginale Trockenheit und Schmerzen in der Vagina zu behandeln.

  • Die Behandlung kann zur Linderung von Beschwerden im Zusammenhang mit urogenitalen Problemen wie Belastungsinkontinenz, Vaginaler Trockenheit und Vulvodynie eingesetzt werden.
     

    Nach einer Geburt oder in der Menopause kann durch eine Erhöhung der Elastizität der Vaginalwand, eine Vaginalverjüngung (vaginal rejuvenation) erzielt werden. Auch beim Lost-Penis-Syndrom, wenn ein zu geringes Empfinden während des Geschlechtsaktes besteht, erzielt der Laser optimale Ergebnisse.

     

    Darüber hinaus eignet sich eine Laserbehandlung auch für das Abtragen von Condylomen, bei Beschwerden im Zusammenhang mit Lichen sclerosus und für
    kosmetische Korrekturen von Narben.

  • Die Behandlung erfolgt in der Regel ambulant und erfordert keine Anästhesie. Der CO2-Laser wird gezielt intravaginal angewendet, um die Kollagenproduktion und die Gewebefestigkeit zu verbessern. Das Handstück erinnert an eine Vaginalultraschallsonde. Bei Symptomen oder Erkrankungen im äußeren Genitalbereich wird der Laser von außen auf die Haut appliziert.


    Vor einer Laserbehandlung, die aus 3 Sitzungen im Abstand von 4 Wochen besteht,

    sollte eine gynäkologische Untersuchung und ein ärztliches Gespräch zur Aufklärung und Indikationsstellung erfolgen.

  • Die meisten Patientinnen berichten von minimalem Prickeln oder leichtem Wärmegefühl während der Behandlung. Schmerzen sollten keine auftreten. Wenn Sie sehr ängstlich sind, kann 15 min vor der Laserung ein lokales Schmerzgel aufgetragen werden. Lassen Sie mich wissen, ob Sie dies wünschen.

  • Die eigentliche Behandlung dauert in der Regel nur 5-10 Minuten pro Sitzung. Es sollten 3-4 Sitzungen im Abstand von 4-6 Wochen durchgeführt werden, um einen langfristigen positiven Effekt zu erzielen. Die Anzahl variiert aber natürlich je nach individuellen Bedürfnissen und dem zu behandelnden Zustand.

  • Die Ergebnisse variieren je Ausgangsbefund, aber die meisten Frauen berichten bereits von einer spürbaren Verbesserung der Symptomatik schon nach der 1. Sitzung. Die langfristige Verbesserung der Beschwerden, tritt aber erst einige Wochen nach Abschluss der kompletten Behandlung ein.

  • In der Regel sind die Risiken minimal. Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören leichte Rötungen, Schwellungen oder vorübergehende Empfindlichkeit in der behandelten Region. Es kann zu mehr vaginalem Ausfluss kommen und am Tag der Behandlung leicht erhöhte Temperatur auftreten.

  • Vor der Behandlung sollte eine gynäkologische Untersuchung nicht länger als 3-6 Monate zurück liegen. Während der Menstruation oder bei einer bestehenden vaginalen Infektion mit Bakterien oder Herpes kann der Laser nicht durchgeführt werden.

  • 3-4 Tage nach der der Laser-Sitzung müssen Sie mit vermehrtem vaginalem Ausfluss rechnen. Hierfür sollten Sie bitte keine Tampons verwenden. Schmerzen nach der Behandlung bestehen nicht.

  • Die Behandlung erfordert keine Ausfallzeit. Die meisten Frauen können nach der Behandlung ihren normalen alltäglichen Aktivitäten gleich wiedernachgehen, es wird jedoch empfohlen, auf intensiven Sport, Vollbäder, Schwimmen, Saunagänge und Geschlechtsverkehr für 4-7 Tage zu verzichten.

  • Eine ausführliche Beratung mit einem Facharzt ist entscheidend, um festzustellen, ob die Vaginallaserbehandlung die richtige Option für Sie ist. Der Arzt kann Ihre individuellen Bedürfnisse und potenzielle Risiken bewerten.

  • Kosten € 1.600,- für 3 Sitzungen, inkl. Beratungsgespräch und Vaginalaufsatz.

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